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Lastketten

Die Lastketten sind so konstruiert, dass bei geringsten Baumaßen eine möglichst große Last bewegt/ gehoben werden kann. Im Gegensatz zu den Antriebs- und Förderketten läuft eine Lastkette dabei meist nicht als geschlossener Strang um die Kettenräder, sondern ist häufig offen mit zwei Enden. Ein Ende wird an der Last befestigt und das andere an einem Fixpunkt. Die Flyerketten eines Gabelstaplers sind ein Beispiel für diese Anordnung.

  • Laschenketten für Kettenbahnen nach DIN 8176 und DIN BERG 2251
  • Ziehbankketten nach DIN 8156, DIN 8157 und Sonderkonstruktionen
  • Block- und Wendeketten
  • Gallkette nach DIN 8150
  • Schleusenketten
  • Flyerketten

Flyerketten nach DIN 8152

Die Flyerkette besteht nur aus Bolzen und Laschen, deren Abmessungen denen der Rollenketten nach DIN 8187 entsprechen. Sie werden zum Heben von Lasten benutzt, erlauben kleine Umlenkradien und nehmen große Kräfte auf. Die Kettenenden haben oft Sonderglieder zum Anschluss an andere Bauteile.

Gallketten nach DIN 8150 und DIN 8151

Mit einer Gallkette werden meistens schwere Maschinenteile, z.B. Glühofentüren, langsam bewegt. Sie können bei geringem Platzbedarf sehr große Kräfte übertragen. Genormte Endlaschen und Endbolzen ersparen die Auslegung der Verbindung von Gallkette zum Maschinenteil.

Tipp: Gallketten gibt es in der Regel nicht als Lagerware, weil sie meist recht kurz sind und lange halten. Fragen Sie daher bitte rechtzeitig vor Bedarfstermin an.

GALLKETTEN NACH DIN 8150 UND DIN 8151

Schleusenketten

Eine Schleusenkette wird nach den Vorschriften der Stahlwasserbaunorm DIN 19704 für den jeweiligen konkreten Anwendungsfall ausgelegt und ist somit immer eine Sonderkonstruktion.

Schleusenkette

Ziehbankketten nach DIN 8156 und DIN 8157

Die Stahlindustrie (Rohrherstellung) ist der Haupteinsatzbereich für die sehr belastbaren Ziehbankketten. Neben den genormeten Typen gibt es auch viele Sonderbauformen.

Ziehbankketten nach DIN 8156 und DIN 8157
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